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Das zuverlässige, portable H2-Atemtestgerät

Sichere und patientenfreundliche Funktionsdiagnostik bei Kohlenhydrat-Malabsorptionen:
  • Lactose
  • Fruktose
  • Glukose
  • Zuckeraustauschstoffe
Messung Mund-Zökum-Transit-Zeit:
  • Lactulose
HydroCheck:
  • nicht-invasive Diagnostik
  • präzise und zuverlässig
  • mobil durch Batterie-Betrieb
  • einfach im Handling:
    • einfache Probennahme
    • sichere Bedienerführung durch LCD-Anzeige
    • automatischer Nullabgleich
    • nur Darstellung des höchsten festgestellten Messwertes
    • einfaches und sicheres Kalibrierungsprogramm

In der Diagnostik von Patienten mit Durchfällen, Blähungen und anderen uncharakteristischen abdominellen Beschwerden hat der Wasserstoff-Atemtest einen hohen Stellenwert. Er ist sicher, schnell und einfach.

Im Dünndarm nicht oder nicht vollständig resorbierte Kohlenhydrate werden nach ihrem Übertritt in den Dickdarm bakteriell zersetzt. Dabei entsteht u.a. Wasserstoff (H2). Dieser diffundiert teilweise in die Blutbahn und erscheint nach der Lungen-Passage in der Alveolarluft.
Eine positive Korrelation zwischen der Konzentration von Wasserstoff in der Ausatemluft und der im Darm produzierten Menge Wasserstoff ist nachgewiesen. Daher lässt Wasserstoff, gemessen in ppm in der Ausatemluft, auf bakterielle Fermentation irgendwo im Darm schließen.

Bedienung:

Nach dem Einschalten findet eine komplette Selbstprüfung statt. Danach führt die LCD-Anzeige durch den Test. Sie fordert zum Einatmen auf, zählt die Sekunden vor, in der die Luft eingehalten werden sollte, schließlich erfolgt die Aufforderung zum Pusten durch den Probennehmer. Nach 60, maximal 90 Sekunden wird im LCD deutlich der gemessene Höchstwert dargestellt.
Der Programmablauf endet in einer weiteren Selbstüberprüfung und schließlich kann das Bedienpersonal entscheiden, ob es weitere Atemtests durchführen oder das Gerät ausschalten möchte. Um Energie zu sparen schaltet der HydroCheck automatisch nach 35 Minuten ab.

Messprinzip:

Zur Messung dient eine für unser Gerät entwickelte wartungsfreie elektrochemische Brennstoffzelle mit geringen Querempfindlichkeiten.

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Technische Daten
Messbereich 0-300 ppm
Analyse System elektrochemische
Brennstoffzelle
Sensor-Empfindlichkeit 1 ppm
Abweichung +/- 2% vom Messwert
Anzeige zweizeilige LCD beleuchtet
Energieversorgung: 3 Batterien AAA, Alkaline
Einschwingzeit < 120 Sekunden
Reaktionszeit < 30 Sekunden
Messdauer 60 – 90 Sekunden
Kalibrierung sollte monatlich erfolgen
Arbeitstemperatur 0 – 30 °C
Lagerung bei 0 – 30 °C
Arbeits- Luftfeuchtigkeit 0 – 95 %
nicht kondensierend
Abmessungen ca. 250 g
Gewicht 3 Batterien AAA, Alkaline
Geräteklasse gem. MPG sonst. In-Vitro-Diagnostikum

hydrocheck_erstausstattung

Erstausstattung:

Die Erstausstattung beinhaltet Zubehör und Verbrauchsmaterial wie Kalibrierausrüstung, Kalibriergas, Ersatz-Probennehmer und Einmal-Mundstücke. Für Patienten, die nicht
kooperationsfähig/-willig sind, stehen Probennahme-Systeme mit Atemmaske zur Verfügung.

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Der Wasserstoff-Atemtest

Wo früher häufig „irritabler Darm“ diagnostiziert wurde, weiss man heute, dass es sich zumeist um eine Kohlenhydrat-Malabsorption handelte.
Laktasemangel führt zur Laktosemalabsorption (häufig auch Laktoseintoleranz genannt), die Fruktose-Intoleranz tritt häufiger als gedacht auf, auch eine bakterielle Fehlbesiedlung des Dünndarms führt zu einem Malabsorptionssyndrom.

Diese Symptomkomplexe lassen sich durch den H2 – Atemtest differentialdiagnostisch eingrenzen und ersparen dem Patienten teilweise belastende und zudem kostenintensive weiterführende Diagnostik.
Der Wasserstoff-Atemtest, ob als Laktosetoleranztest, Glukose-Atemtest, Fruktose-Test oder als Laktulose-Test zur Bestimmung der orozökalen Transitzeit ist einfach durchzuführen und ermöglicht bei korrekter Indikationsstellung klar definierte, therapeutisch wichtige Informationen.

Der herunterladbare Aufsatz gibt detaillierte Informationen zu Grundlagen und zur praktischen Durchführung von H2 – Atemtests, im Einzelnen zu den Kapiteln:
Laktasemangel; Malassimilation anderer Disaccharide/Monosaecharide; Globale Malassimilation; Bakterielle Fehlbesiedlung des Dünndarms; Orozökale Transitzeit;

Praktische Durchführung von H2-Atemtests: Laktosetest, Glukosetest, Laktulosetest; Dokumentationsbogen.

Allgemeine Informationen

In der Diagnostik von Patienten mit Durchfällen, Blähungen, Übelkeit und anderen uncharakteristischen abdominellen Beschwerden hat der Wasserstoff-Atemtest einen hohen Stellenwert. Er ist nicht-invasiv einfach, schnell und sicher. Neben Kohlenhydrat-Malabsorptionen kann mit dieser Diagnostik auch eine bakterielle Fehlbesiedelung des Dünndarms nachgewiesen und die Mund-Zökum-Transitzeit bestimmt werden.

Wirkmechanismus

Im Dünndarm nicht oder nicht vollständig resorbierte Kohlenhydrate werden nach ihrem Übertritt in den Dickdarm bakteriell zersetzt. Dabei entsteht u.a. Wasserstoff (H2). Dieser diffundiert teilweise in die Blutbahn und erscheint nach der Lungenpassage in der Alveolarluft. Eine positive Korrelation zwischen der Konzentration von H2 in der Ausatemluft und der im Darm produzierten Menge Wasserstoff ist nachgewiesen. Daher läßt Wasserstoff, gemessen in ppm in der Ausatemluft, auf bakterielle Fermentation irgendwo im Darm schließen.

Testablauf

Zunächst wird eine Nüchtern-Probe aus der Ausatemluft entnommen. Danach erfolgt die Gabe eines Testzuckers
(z. B. Laktose = Milchzucker, Fruktose = Fruchtzucker, Sorbit = Zuckeraustauschstoff, Glukose = Traubenzucker oder Laktulose.)

Vorbereitung des Patienten

1. 12-stündige Nüchternphase (gilt auch für Flüssigkeiten, Kaugummi oder Bonbon)
2. 12-stündige Nikotinkarenz..
3. Keine Antibiotikatherapie innerhalb der letzten 2 Wochen.
4. Keine H2-Atemteste innerhalb von 2 Wochen nach einer Coloskopie oder anderen Untersuchungen mit Darmlavagen.

Während der Untersuchung

1. Keine vermehrte körperliche Aktivität ( z. B. schnelles Treppensteigen).
2. Nikotinkarenz, bis der Test vollständig abgeschlossen ist.
3. Keine Einnahme von Speisen und Getränken, bis der Test komplett durchgeführt ist.
4. Kein Kaugummikauen oder Bonbonlutschen während des Tests.

Der Wasserstoff Atemtest
Ablauf Wasserstoff Atemtest
Dokumentationsbogen
Wissenschaftliche Abhandlung
Dosierung
Kostefreie Posterbestellung

Der HydroCheck im Einsatz

Im Filmbeitrag des WDR  „Der Gesundmacher- Wunderorgan Darm“, wird unser HydroCheck beim Atemtest zur Fruchtzuckerunverträglichkeit gezeigt.

H2 Patienteninfos

Laktosemalabsorption – Tipps und Tabellen

Laktosegehalt ausgewählter Lebensmittel
Lebensmittel g Laktose/100g
Frischmilch, H-Milch 4,8 – 5,0
Dickmilch 3,7 – 5,3
Frucht-Dickmilch 3,2 – 4,4
Joghurt 3,7 – 5,6
Joghurtzubereitungen 3,5 – 6,0
Kefir 3,5 – 6,0
Buttermilch 3,5 – 4,0
Sahne, Rahm (süß, sauer) 2,8 – 3,6
Creme fraiche, (Creme double) 2,0 – 4,5
Kaffeesahne (10-15% Fett) 3,8 – 4,0
Kondensmilch (4-10% Fett) 9,3 – 12,5
Butter 0,6 – 0,7
Butterschmalz 0
Milchpulver 38,0 – 51,5
Molke, Molkegetränke 2,0 – 5,2
Desserts, Fertigprodukte wie Pudding, Milchreis 3,3 – 6,3
Eiscreme 5,1 – 6,9
Sahneeis 1,9
Magerquark 4,1
Rahm- u. Doppelrahmfrischkäse 3,4 – 4,0
Quark (10 – 70% Fett i.Tr.) 2,0 – 3,8
Schichtkäse (10-50% Fett i.Tr.) 2,9 – 3,8
Hüttenkäse 2,6
Frischkäsezubereitungen (10-70% Fett i.Tr.) 2,0 – 3,8
Schmelzkäse (10-70% Fett i.Tr.) 2,8 – 6,3
Kochkäse (0-45% Fett i. Tr.) 3,2 – 3,9
Hart-, Schnitt- und Weichkäse laktosefrei bzw. geringe Mengen

Quelle: Kasper: Ernährungsmedizin und Diätetik

Fruktose-Malabsorption

Als „Malabsorption“ bezeichnet man eine Störung der Nährstoffaufnahme und des Nährstofftransports vom Darm in die Blut- und Lymphbahnen.
Bei der Fruktose-Malabsorption kommt es zu einer eingeschränkten Aufnahme freier Fruktose (Fruchtzucker) im Dünndarm. Der Transport von Fruktose aus dem Dünndarm in den Blutkreislauf ist eingeschränkt.

Beschwerden:

Blähungen, Bauchschmerzen bzw. -krämpfe, Übelkeit, Durchfälle

Was kann man bei Fruktosemalabsorption tun?

Liegt bei Ihnen eine Fruktosemalabsorption vor, müssen Sie fruktosehaltige Nahrungsmittel nicht komplett meiden!

In der Regel ist es ausreichend:

* die Aufnahme von Fruktose zu reduzieren (maximale Zufuhr freier Fruktose pro
Mahlzeit: 10g )
* die Zufuhr von Sorbitol zu vermeiden
* die Aufnahme von freier Fruktose durch den gleichzeitigen Verzehr von freier
Glukose (Traubenzucker) zu verbessern

Bessern sich Ihre Beschwerden nach Einhalten der genannten Richtlinien nicht
nach kurzer Zeit, können weitere Störungen vorhanden sein, z.B. eine Laktose-malabsorption, die auf dem gleichen Weg wie die Fruktosemalabsorption diagnostiziert werden kann.

 Die Aufnahme freier Fruktose wird durch den gleichzeitigen
Verzehr freier Glukose verbessert.
Achten Sie also auf ein ausgeglichenes Verhältnis, oder essen Sie zu einem
fruktosehaltigen Nahrungsmittel Glukose, z.B. in Form von Traubenzucker!

Die nachfolgende Tabelle soll Ihnen eine Hilfestellung bei Ihrer Ernährung geben. Dabei enthalten die fett gedruckten Nahrungsmittel in der Tabelle mehr freie Glukose als freie Fruktose oder genauso viel freie Glukose wie freie Fruktose!

Nahrungsmittel (100 g) freie Glukose freie Fruktose (in g) Verhältnis

Exotische Früchte

Ananas 2,13 2,44 1 : 1,1
Apfelsine 2,23 2,52 1 : 1,1
Banane 3,89 3,7 1,1 :1
Grapefruit 2,38 2,09 1,1 :1
Kiwi 4,49 3,54 1,3 :1
Limone/ Limette 0,8 0,8 1:1
Litch 3,2 1,6:1
Mango 0,85 2, 1: 3
Papaya 0,99 0,33 3: 1
Wassermelone 2,02 3,91 1:1,9
Honigmelone 1, 1,3 1,2:1

Obst

Apfel 2,21 6,04 1: 2,7
Aprikose 1,73 0,87 2:1
Birne 1,66 6,72 1: 4
Brombeeren 2,96 3,11 1: 1,1
Erdbeeren 2,19 2,3 1: 1,1
Himbeeren 1,78 2,05 1: 1,1
Johannisbeeren 2,13 2,57 1: 1,2
Kirsche, sauer 5,18 0,28 18: 1
Kirsche, süss 6,93 6,14 1,1:1
Pfirsich 1,03 1,23 1: 1,2
Pflaume 3,36 2,01 1,7:1

Trockenobst

Apfel 11,02 30,12 1: 2,7
Aprikose 9,69 4,88 2: 1
Dattel 25,02 24,91 1: 1
Pflaume 15,67 9,37 1,8:1
Rosine 31,2 31,6 1: 1,0

Fruchtsäfte

Apfelsaft 2,4 6,4 1: 2,7
Apfelsinensaft 2,3 2,8 1: 1,2
Sauerkirschsaft 6,5 5,3 1,2:1

Gluten-Intoleranz

Fast ein halbes Prozent der Mitteleuropäer leiden unter dieser Erkrankung (sie ist in Reis-, Mais- Hirseregionen unbekannt).

Gluten ( Klebereiweiß), auch Gliadin genannt,  kommt vor in: Getreide (Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Dinkel, Grünkern)
Gluten ist Auslöser kindlicher Zöliakie, die bei Erwachsenen oft „(einheimische) Sprue“ genannt wird.

Wirkmechanismus:

Gluten schädigt bei Betroffenen die Dünndarmzotten, diese verlieren die Fähigkeit, wichtige Verdauungsenzyme zu bilden. In der Folge werden Nährstoffe, Vitamine, Minerale nicht richtig gespalten und resorbiert. Die Nahrung passiert schnell und ohne ausreichende Verwertung den Magen-Darm-Trakt.

Nebenwirkungen:

Blähungen, Durchfälle, Übelkeit, Blässe, unreine Haut, Müdigkeit, Konzentrationsverlust, Knochen- Gelenkschmerzen, manchmal gar psychotische Zustände.
Bei unentdecktem Verlauf sind bei Kindern Wachstums- u. Entwicklungsstörungen nicht selten.

Eine Atrophie der Darmzotten kann auch in späteren Lebensphasen ausbrechen. Bei Erwachsenen kann Ausbruch durch z. B. durch Infekt, OP oder Schwangerschaft erfolgen.

Achtung: bei Schwangeren besteht bei Zöliakie die Gefahr einer Fehlgeburt!
Diagnose:
  1. Wasserstoff-Atemtest
  2. zur Absicherung: Biopsie
Therapie:

Glutenfreie Ernährung.

Bei glutenfreier Ernährung regenerieren Darmzotten zumeist vollständig.

Sorbit- / Zuckeraustausch-Stoffe- Unverträglichkeit

Zuckeraustauschstoffe (auch als „Süßstoffe“ bezeichnet), z. B. Sorbit, Xylit und Mannit, sind für Diabetiker von Bedeutung.
Sie sind aber nicht bedenkenlos anzuwenden, da sie nur begrenzt im Dünndarm resorbiert werden können. In hoher Dosierung wirken sie stark abführend.

Sie können jedoch bereits in geringer Dosierung zu Blähungen, Krämpfen und Durchfällen führen.

In vielen Lebensmitteln wird Sorbit als Konservierungsstoff verwendet. Es wird auf der Verpackung dann zumeist als Sorbit oder E 420 deklariert. So finden Sie Sorbit in fast allen „Light-Produkten“, Zahnputzmitteln und Süßigkeiten wie Bonbons, Gummi-bärchen, Geleefrüchten aber auch in abgepackten Backwaren.

Sorbit wird auch eingesetzt, um Trockenprodukte rieselfähig zu halten (z.B. in Puddingpulver oder Gries).

In vielen Früchten befindet sich natürlicher Weise zusätzlich zur Fruktose auch Sorbit (besonders hoch in Birne, Pflaume, Aprikose und Pfirsich).
Besonders hohe Sorbit-Konzentrationen findet man in bestimmten Trockenobst-Arten: in getrockneten Äpfeln, Aprikosen, Pfirsichen, Pflaumen.
Auch die aus diesen Früchten hergestellten Fruchtsäfte enthalten Sorbit.

Tipps: Meiden Sie „Süßstoff“ und „Light“-Produkte gänzlich. Achten Sie beim Kauf von Lebensmitteln auf die angezeigten Konservierungsmittel. Früchte mit hohem Fruktose- und Sorbit-Gehalt meiden oder sehr vorsichtig geniessen.

Apfel ( frisch) 510mg (getrocknet) 2540mg
Birne 2170mg
Aprikose 820mg (getrocknet) 4600mg
Pfirsich 890mg (getrocknet) 5410mg
Pflaume 1410mg (getrocknet) 6570mg
Erdbeeren 30mg
Heidelbeeren 4mg
Himbeeren 9mg
Weintrauben 200mg
Dattel 0mg (getrocknet) 1400mg
Früchte ohne Sorbit

  • Quitte
  • Süß- und Sauerkirsche
  • Mirabelle
  • Reneclaude
  • Hagebutte
  • Holunder-, Sanddorn -,Brombeere
  • Rote und schwarze Johannisbeere
  • Preisel- und Stachelbeere
  • Ananas
  • Orange
  • Avocado
  • Banane
    • Feige frisch und getrocknet
    • Kiwi
    • Mandarine
    • Grapefruit
    • Mango
    • Olive
    • Zitrone
    • Wasser- und Honigmelone

    Getränke
    Weißwein 3mg
    Weizenbier 2mg
    Vollbier 2mg
    CO-Messgeräte

    CO-Check plus | CO-Check

    CO-Check plus

    CO-Messung in der Ausatemluft

    Ein unverzichtbares Instrument für:
    • Raucherberatung
    • Raucherentwöhnung

    Der CO-Check plus wurde als Preisgünstige Alternative entwickelt.  Ein einzelner Atemzug führt zu einer sofortigen Anzeige der Ergebnisse auf dem großen Bildschirm in PPM und %COHb oder Carboxy-Hämoglobin. Die Ergebnisse werden zeitgleich auf seinem ausgesprochen großen Display dargestellt.

    Kohlenmonoxid

    Kohlenmonoxid (CO) ist ein giftiges geruch-, farb- und geschmackloses Gas. Es entsteht zusammen mit anderen Produkten bei der Verbrennung organischer Stoffe und ist auch in Autoabgasen sowie im Tabakrauch vorhanden.

    CO ist gesundheitsschädigend

    CO gelangt in die Lungen, indem CO-belastete, bzw. rauchige Luft oder Tabakrauch eingeatmet wird. Das CO wird in der Lunge vom Blut absorbiert und haftet 200 Mal leichter an den roten Blutkörperchen als Sauerstoff. Das Kohlenmonoxid enthält dem Körper den lebensnotwendigen Sauerstoff vor.

    Raucherberatung

    Die CO-Messung ist ein ideales Instrument, um mit dem Raucher ins Gespräch zu kommen. Der Raucher wird nicht direkt auf sein Rauchverhalten angesprochen sondern nach erfolgter Messung darauf hingewiesen, dass er einen bestimmten Anteil des extrem giftigen Gases Kohlenmonoxid in der Ausatemluft hat. Er wird darüber aufgeklärt, dass nur Raucher eine solch hohe Konzentration dieses sehr gefährlichen Gases in ihrem Blut tragen und abatmen – und dass z.B. bei Rauchstopp dieses Gift bereits nach 2 Tagen den Körper verlassen hat.

    So spricht man mit dem Probanden zwar vordergründig über Kohlenmonoxid, in Wirklichkeit jedoch schon über sein Rauchverhalten – was er normaler Weise nur sehr schwer zulässt.

    Raucherentwöhnung

    Wenn sich der Raucher zum Rauchstopp entschließt, wird die CO-Messung als motivierendes Instrument in einem Raucher-Entwöhnungs- Kurs eingesetzt. Die CO-Messung zeigt in kurzer Zeit jede Reduzierung der Rauchmenge an. Verändertes Rauchverhalten und seine positiven Auswirkungen können von Kursteilnehmern und Kursleiter anhand dieser Werte nachvollzogen werden. Der Kursteilnehmer sieht, dass durch die eigenen Bemühungen sich innerhalb weniger Tage seine CO-Werte zum Besseren wenden und er erfährt dadurch eine Motivationsunterstützung.

    Erstausstattung:

    CO Check plus wird in einem Schutzkoffer ausgeliefert und beinhaltet SafeBreath Mundstücke

    Messprinzip:

    Zur Messung dient eine wartungsfreie elektrochemische Brennstoffzelle mit geringen Querempfindlichkeiten.

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    Technische Daten
    Messanzeige: LCD
    Messbereich: 0 – 99ppm
    Sensor-Empfindlichkeit: 1 ppm
    Reaktionszeit:  < 15 Sekunden
    Garantie: 2 Jahre
    Energieversorgung: 1 Stück 9 Volt-Batterie
    CO-Check

    Das zuverlässige, portable CO-Gerät

    Ein unverzichtbares Instrument für:
    • Raucherberatung
      Raucherentwöhnung
    • präzise und zuverlässig
    • mobil durch Batterie-Betrieb
    Einfach im Handling:
    • einfache Probennahme
    • mit präzisen Anweisungen führt
      die LCD-Anzeige den Nutzer sicher durch den Test
    • automatischer Nullabgleich
    • nur Darstellung des höchsten festgestellten Messwertes
    Kohlenmonoxid

    Kohlenmonoxid (CO) ist ein giftiges geruch-, farb- und geschmackloses Gas. Es entsteht zusammen mit anderen Produkten bei der Verbrennung organischer Stoffe und ist auch in Autoabgasen sowie im Tabakrauch vorhanden.

    CO ist gesundheitsschädigend

    CO gelangt in die Lungen, indem CO-belastete, bzw. rauchige Luft oder Tabakrauch eingeatmet wird. Das CO wird in der Lunge vom Blut absorbiert und haftet 200 Mal leichter an den roten Blutkörperchen als Sauerstoff. Das Kohlenmonoxid enthält dem Körper den lebensnotwendigen Sauerstoff vor.

    Raucherberatung

    Die CO-Messung ist ein ideales Instrument, um mit dem Raucher ins Gespräch zu kommen. Der Raucher wird nicht direkt auf sein Rauchverhalten angesprochen sondern nach erfolgter Messung darauf hingewiesen, dass er einen bestimmten Anteil des extrem giftigen Gases Kohlenmonoxid in der Ausatemluft hat. Er wird darüber aufgeklärt, dass nur Raucher eine solch hohe Konzentration dieses sehr gefährlichen Gases in ihrem Blut tragen und abatmen – und dass z.B. bei Rauchstopp dieses Gift bereits nach 2 Tagen den Körper verlassen hat.

    So spricht man mit dem Probanden zwar vordergründig über Kohlenmonoxid, in Wirklichkeit jedoch schon über sein Rauchverhalten – was er normaler Weise nur sehr schwer zulässt.

    shutterstock_185690321

    Technische Daten
    Messanzeige: LCD
    Messbereich: 0 – 100 ppm
    Sensor-Empfindlichkeit: 1 ppm
    H2-Kreuzempfindlichkeit  >3%
    Rektionszeit:  < 15 Sekunden
    Garantie: 2 Jahre
    Energieversorgung: 2 Stück AA-Batterien
    Raucherentwöhnung

    Wenn sich der Raucher zum Rauchstopp entschließt, wird die CO-Messung als motivierendes Instrument in einem Raucher-Entwöhnungs- Kurs eingesetzt. Die CO-Messung zeigt in kurzer Zeit jede Reduzierung der Rauchmenge an. Verändertes Rauchverhalten und seine positiven Auswirkungen können von Kursteilnehmern und Kursleiter anhand dieser Werte nachvollzogen werden. Der Kursteilnehmer sieht, dass durch die eigenen Bemühungen sich innerhalb weniger Tage seine CO-Werte zum Besseren wenden und er erfährt dadurch eine Motivationsunterstützung.

    So spricht man mit dem Probanden zwar vordergründig über Kohlenmonoxid, in Wirklichkeit jedoch schon über sein Rauchverhalten – was er normaler Weise nur sehr schwer zulässt.

    Erstausstattung:

    co_check_kofferCO-Check wird im Transportkoffer ausgeliefert und beinhaltet Einmal-Mundstücke und Einwegventile

    Messprinzip:

    Zur Messung dient eine wartungsfreie elektrochemische Brennstoffzelle mit geringen Querempfindlichkeiten.

    Bedienung:

    Nach dem Einschalten findet eine komplette Selbstprüfung statt. Danach führt die LCD-Anzeige durch den Test. Sie fordert zum Einatmen auf, zählt die Sekunden vor, in der die Luft eingehalten werden sollte, schließlich erfolgt die Aufforderung zum Pusten durch den Probennehmer.
    Nach 60, maximal 90 Sekunden wird im LCD deutlich der gemessene Höchstwert dargestellt.

    Der Programmablauf endet mit einer weiteren Selbstprüfung und schließlich kann das Bedienpersonal entscheiden, ob es weitere Atemtests durchführen oder das Gerät ausschalten möchte. Um Batterien zu sparen schaltet der CO-Check automatisch nach 35 Minuten ab.

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    CO-Atemtest

    Nichts motiviert so sehr wie der Erfolg – die CO-Atemtestgeräte machen ihn messbar!

    Die Kombination von persönlicher Betroffenheit, nicht-invasiver Technik und schnellen, sichtbaren Ergebnissen hilft dabei, den nächsten Schritt1 zu tun.

    Warum Kohlenmonoxid-Messung?
    • CO ist einer von über 4.000 zumeist toxischen Stoffen, die beim Verbrennen von Zigaretten entstehen und inhaliert werden.
    • CO ist der Stoff im Blut, der sich am leichtesten nachweisen lässt.
    • CO ist der Stoff, der bei Rauch-Stopp am schnellsten den Erfolg der Bemühungen sichtbar werden lässt
    Kohlenmonoxid (CO)

    Bei unvollständiger Verbrennung von organischen Stoffen, besonders bei mangelhafter Sauerstoff-Zufuhr, entsteht das farb- und geruchlose Gas Kohlenmonoxid.
    Kohlenmonoxid ist äußerst toxisch, da es nach dem Einatmen sofort ins Blut geht, sich dort an die roten Blutkörperchen hängt und damit die Fähigkeit des Blutes zum Sauerstoff-Transport blockiert.
    Schon 0,7 bis 1 % Kohlenmonoxid in der Atemluft können tödlich wirken.
    Geringe Konzentrationen führen zu Kopfschmerzen, es kann zu Übelkeit, Erbrechen, Müdigkeit und Muskelschwäche kommen.
    Tabak-Raucher setzen sich regelmäßig und oft langfristig einer Kohlenmonoxid-Belastung aus, die zu Herzmuskelschwäche führen kann. Außerdem ist die körperliche Leistungs-fähigkeit im Vergleich zu Nichtrauchern durch mangelhafte Sauerstoff-Versorgung eingeschränkt (diese sehr nachteilige Wirkung lässt sich deutlich bei langanhaltenden Belastungen feststellen, z.B. bei Ausdauersportarten).
    Durch die Messung des Kohlenmonoxid-Gehaltes in der Ausatemluft kann man auf den Kohlenmonoxid-Gehalt im Blut schließen.
    Der CO-Gehalt in der Ausatemluft wird in ppm (parts per million = Anteil auf eine Millionen Teile) gemessen. Auch Nichtraucher haben bei der CO-Messung selten einen Nullwert – die bei ihnen festgestellten Werte lassen sich jedoch nicht mit denen von Rauchern verwechseln.
    Der durchschnittliche CO-Gehalt in der Ausatemluft von Nichtrauchern liegt bei etwa
    2 – 3 ppm. Höhere Werte treten bei Nichtrauchern nur dann auf, wenn sie hohen Umwelt-CO-Belastungen (z.B. schlecht gelüftete Auto-Werkstatt oder schlecht ziehende Ofenheizung) ausgesetzt sind.
    Raucher zeigen bedeutend höhere CO-Messwerte als Nichtraucher. Dabei sind diese abhängig davon, wann die letzten Zigaretten geraucht wurden, von der Anzahl der gerauchten Zigaretten, sowie von der Inhalationstiefe.

    Wíchtig: bei Rauchstop fällt der Kohlenmonoxid-Gehalt im Blut und damit in der Ausatemluft dramatisch ab. Schon nach wenigen Tagen können Werte gemessen werden, die denen von Nichtrauchern entsprechen. Dies führt besonders bei körperlicher Belastung zu einer spürbaren Entlastung des Herzens.
    Sonstige Einsatzmöglichkeiten:
    • Während Ihrer „Nichtraucher-Tage“
    • apellieren Sie an den Spieltrieb Ihrer Patienten
    • legen Sie Gerät z.B. bei Informationsmaterial an Rezeption aus und – lassen Sie Ihre Patienten sich selbst testen, provozieren Sie hiermit Neugier + Gespräche
    • Berufsbezogene Gesundheitsprogramme
    • Kontrolle vor und/oder nach CO-Exposition / Diagnose und Screening von CO-Vergiftungen
    • Umweltkontrolle

    1) Chinesisches Sprichwort: Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt

    CO – Allgemeine Infomationen
    Kohlenmonoxid

    Kohlenmonoxid oder CO ist ein giftiges geruch-, farb- und geschmackloses Gas. Es entsteht zusammen mit anderen Produkten beim Verbrennungsvorgang organischer Stoffe und ist z. B. in den Autoabgasen sowie im Tabakrauch vorhanden.

    Kohlenmonoxid ist gesundheitsschädigend:
    CO gelangt in die Lungen, indem verschmutzte bzw. rauchige Luft oder Tabakrauch eingeatmet wird. Das CO wird in der Lunge vom Blut absorbiert und haftet 200 Mal leichter an den roten Blutkörperchen als Sauerstoff. So verhindert Kohlenmonoxid, dass dem Körper ausreichend lebensnotwendiger Sauerstoff zur Verfügung steht.

    Durch CO verursachte Gesundheitsprobleme:

    Bei Rauchern kann der Anteil des vom CO entzogenen normalen Blutsauerstoffs zwischen 2 und 20% liegen. Um diesen Sauerstoffmangel auszugleichen, muß der Körper mit weniger „Kraftstoff“ härter arbeiten.

    CO ist aus den folgenden Gründen gesundheitsschädlich:
    • Das Herz des Rauchers schlägt schneller, da es versucht, dem Körper ausreichend Sauerstoff zuzuführen
    • Da das Herz selbst weniger Sauerstoff erhält, erhöht sich das Risiko einer Schädigung des Herzmuskels und eines plötzlichen Todes
    • Der Raucher gerät schneller außer Atem, da dem Körper nur wenig Ersatzsauerstoff zur Verfügung steht, um die für körperliche Anstrengungen zusätzlich benötigte Sauerstoffmenge bereitzustellen
    • Die Arterienwände sind wesentlich durchlässiger für Cholesterin, sodass durch das sich aufbauende Fett ein erhöhtes Risiko für Kreislaufprobleme, Herzinfarkt und Schlaganfall besteht
    • Der Sauerstoffmangel kann die Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigen und zu Ermüdungserscheinungen führen
    • COHb führt zu dickerem Blut
    Die gute Nachricht

    Wenn Sie sich das Rauchen abgewöhnen, sinkt nahezu sofort der Anteil des Kohlenmonoxids im Blut. Innerhalb von einigen Tagen entspricht der Wert dem eines Nichtrauchers.
    Sie entlasten Ihr Herz. Das Blut wird mehr Sauerstoff transportieren. Sie werden einen besseren Kreislauf haben, über mehr Energie verfügen, und sich besser konzentrieren können.

    CO – Allgemeine Informationen
    Interpretation von gemessenen CO-Werten
    Allgemeine Vorbemerkungen

    Die Kohlenmonoxid-Messung zeigt an, wie hoch der Kohlenmonoxidgehalt der sogenannten end-exspiratorischen Atemluft ist. Dieser steht eindeutig in Relation zum Rauchverhalten des Teilnehmers. Das heißt, er ist sehr stark von dem am Meßtag durchgeführten Rauchverhalten abhängig. Die drei wichtigsten Variablen, die den CO-Wert beeinflussen sind:

    • Zahl der gerauchten Zigaretten pro Zeit
    • Inhalationstiefe
    • Inhalationsdauer
    • Bei der Erstellung der CO-Intervalle wurde immer davon ausgegangen, daß die Raucher den Zigarettenrauch inhalieren. Sogenannte „Paffer“, die den Rauch gar nicht oder nur sehr wenig inhalieren, können mit der Zahl der gerauchten Zigaretten aus den Gruppen herausfallen.
    • Nichtraucher: Der durchschnittliche CO-Wert eines Nichtrauchers liegt bei 2ppm. Werte bis 5 ppm sind bei Nichtrauchern üblich. Werte zwischen 6 – 10 sind seltener, lassen auf eine Belastung durch Kohlenmonoxid in der Umwelt schließen. Werte über 10 ppm sind bei Nichtrauchern bedenklich, hier sollte eine Anamnese der möglichen Umweltbelastungen vorgenommen werden, damit der Teilnehmer diese Belastung ausschließen kann.
    • Raucher: Der durchschnittliche Wert von Rauchern liegt bei 33 ppm CO. Starke Raucher erreichen Werte über 50 ppm CO, Jedoch auch erst im Tagesverlauf mit zunehmender Zahl gerauchter Zigaretten. Werte über 70 ppm sind „Ausreißer-Werte“ und werden fast ausschließlich von Pfeife-, Zigarillo- bzw. Zigarrenrauchern erreicht, die den Rauch inhalieren.
    Co-Wert Rauchverhalten Beurteilung
     0-5  Nichtraucher Werte zwischen 0 – 5 ppm sind typische Nichtraucherwerte. Der durchschnittliche CO-Wert eines Nichtrauchers liegt bei 2ppm.
     Raucher Eigentlich das Ergebnis eines Nichtrauchers
    1) der Raucher hat an dem Meßtag noch gar nicht geraucht
    2) der Raucher hat am Meßtag nur 1-2 Zigaretten
    geraucht, Zeitpunkt des Rauchens liegt aber schon einige Stunden zurück.
     5-10  Nichtraucher Kommt bei Nichtrauchern seltener vor, ist aber noch im normalen Bereich. Ergebnis läßt auf eine Belastung durch Luftverschmutzung oder Passivrauch schließen.
     Raucher Typisch für einen Raucher, der an dem Meßtag bis zum Meßzeitpunkt etwa 2 bis zu 4 Zigaretten geraucht hat. Zeitpunkt der zuletzt gerauchten Zigarette liegt schon einige Zeit (ca. 1 Stunde) zurück
     10-20  Nichtraucher Bei Nichtrauchern sind Werte über 10 ppm äußerst selten, lassen immer auf eine erhöhte CO-Belastung in der Umgebungsluft schließen. Werte deutlich über 10 ppm sind bei Nichtrauchern bedenklich, hier sollte eine Anamnese der möglichen Umweltbelastungen vorgenommen werden, damit der Teilnehmer diese Belastung ausschließen kann. Ursache können z.B. schlecht abziehende Ofenheizungen / Kamine oder auch schlecht belüftete Garagen oder Autowerkstätten sein.
     Raucher Eigentlich Ergebnis eines leichten Rauchers oder eines Rauchers, der am Meßtag noch nicht mehr als 10 Zigaretten geraucht hat.
     21-40  Raucher Ergebnis eines Rauchers, der bis zu 20 Zigaretten täglich raucht und auch am Testtag schon mindestens 10 Zigaretten geraucht hat.
     40-70  Raucher Ergebnis eines starken Rauchers, der am Testtag wahrscheinlich mindestens 20 Zigaretten geraucht hat.
     >70 Diese Werte kommen äußerst seiten vor, lassen auf einen extrem stark rauchenden Teilnehmer schließen. Frage, ob Teilnehmer Pfeife, Zigarren oder Zigarillos raucht, dessen Rauch er inhaliert, ist angeraten. Das wäre eine Erklärung für dieses hohe Meßergebnis

    Gaadt S (Salmen S): Der Kohlenmonoxidgehalt bei Rauchern und bei Nichtrauchern. Staatesexamensarbeit, Köln 1987

    Institut für Gesundheitsförderung:’Kohlenmonoxid? Nein danke!, Köln 1993

    Jamrozik K, Vessey M, Fowler G, Wald N, Parker G, Vunkais H van: Controlled trial of three different antismoking interventions in general practice. Brit Med J, 288, 1984, 1499 – 1502

    Jarvis MJ, Russel MAH, Salojee Y. Expired Air Carbon Monoxide: A simple breath test of tobacco smoke intake. Brit Med J, 16th August 1980, 484 – 485

    Rietbrock N, Keller-Stanislawski B: CO-Belastung des Menschen durch Tabakrauch. Gesundheitsberatung zur Tabakentwöhnung, Stuttgart 1992

    Salmen, S, Klein K: Möglichkeiten des Einsatzes kursbegleitender Meßverfahren beim Fünf-TageNichtrauchertraining. Umwelt & Gesundheit aktuell, 25 – 29

    Wald NJ, Idle M, Boreham J, Bailey A: Carbon monoxide in breath in relation to smoking and carboxyhaemoglobin levels. Thorax, 1981, 36, 366 – 369

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